Yoga hilft dir, deinen Körper wahrzunehmen und auf seine Bedürfnisse einzugehen. Gezielte Asana (Sanskrit für „Körperübungen“) und Bewegungsflüsse bringen wieder mehr Mobilität und Entspannung in den Bauch-, Becken, Hüft-Raum und deinen unteren Rücken. Dadurch können Schmerzen und Beschwerden gelindert werden. Entspannung und Stressreduktion durch Pranayama (Sanskrit für „Atemübungen“) und Meditation können positiven Einfluss auf dein Belastungsempfinden nehmen.
Wie entsteht sexuelle Erregung eigentlich? Und was brauche ich, um in meiner Sexualität mehr Lust und Genuss zu erleben? In diesem Workshop tauchen wir ein in die körperliche Welt der sexuellen Erregung. Du wirst neben theoretischem Wissen rund um unsere Lustreflexe die vier verschiedenen Erregungstypen kennenlernen. Wir sprechen darüber, was Erregung fördern – aber auch bremsen – kann, und ich gebe Dir einen anschaulichen Einblick in die Erregungskurve nach dem Modell des Sexocorporel.
Jeder Körper ist unterschiedlich. Egal ob klein, alt, dünn, ungelenk, dick, groß, kantig, weich oder biegsam – Yoga ist eine Lebenseinstellung und kann für jede von uns bereichernd sein.