Kurs

Durch die Kombination aus fließenden Bewegungen (Vinyasa) und einzelnen länger gehaltenen Asanas (Hatha) wird der Körper ganzheitlich aktiviert und Energiefluss in den entsprechenden Asanas (Sanskrit für „Haltungen“) gezielt angeregt. Der Fokus liegt darauf, Lebendigkeit und Entspannung zu spüren, Körper und Geist in Einklang zu bringen. Von sanften und ruhigen Bewegungen bis zu dynamischen und anspruchsvollen Abläufen kann dabei flexibel auf die Bedürfnisse und Wünsche der Teilnehmerinnen eingegangen werden.

Hat früher die Natur den Rhythmus bestimmt, so leben wir seit Beginn der Industrialisierung im Takt von Maschine und Information. Fast jeder Lebensbereich hat heute an Komplexität und Tempo zugelegt – eine besondere Herausforderung für Menschen mit Hochsensibilität. Sein Gleichgewicht in dieser sich rasch verändernden Welt zu finden, gehört zur eigenverantwortlichen Lebensführung. 

Aber wie geht das?

Anfang Februar ist es zum ersten Mal deutlich spürbar, dass das Licht zurück kommt und die Tage länger werden. Sie Samen beginnen im Schutz der Erde zu keimen. Dem wollen wir auch in uns selbst nachspüren, herausfinden, wofür unser Licht in diesem Jahr leuchten soll und dafür auch symbolisch einen Samen in die Erde pflanzen.

Tanztherapeutische Übungen stärken eine gesunde und freudvolle Körper- und Selbstwahrnehmung Eingeladen sind auch Frauen, die nach traumatischen Erfahrungen oder im Rahmen einer Essstörung den Bezug zu ihrem Körper verloren haben oder sich wieder mehr mit ihrem Körper anfreunden wollen. – Ohne Vorkenntnisse in Selbsterfahrung und Tanz.

In Kooperation mit der Beratungsstelle waagnis.

Was haben wohlwollende Verhaltensweisen mit symbolischer Gewalt zu tun? Auf dem ersten Blick vielleicht relativ wenig. Gehen aufmerksame Umgangsformen jedoch mit geschlechterrollenkonformen Erwartungen und sozialen Zwängen einher, werden Individuen in ihrer Selbstverwirklichung eingeschränkt und Chancenungleichheiten verfestigt. Im Kurs beschäftigen wir uns interaktiv mit ebendiesem „wohlwollenden“, benevolenten Sexismus und den Alltagsmechanismen, die dahinterstehen.

Die Basis unserer Gesundheit ist vollwertiges, leckeres Essen, das satt macht! Die Umsetzung besprechen und planen wir im Kurs. Kleine Spürübungen zur Wahrnehmung von Hunger und Sättigung unterstützen Sie beim achtsamen Umgang mit sich selbst und der Nahrung.  Im Unterschied zu dem „gesunden Typ“ gehören ca. 30% der adipösen Menschen zum „nicht so gesunden Typ“. Dieser kann schon von einigen Kilos weniger profitieren: Begleiterkrankungen werden gelindert oder heilen. Das gilt z.B. für die Zuckerkrankheit oder den Bluthochdruck.

Öffnungszeiten

Mittwoch 13:00 - 15:00 Uhr
Freitag 9:00 - 12:00 Uhr
Und nach Vereinbarung

Kontakt

0941 8 16 44
fgz-regensburg@gmx.de
fgz_regensburg

Frauen­Gesundheits­Zentrum e.V.
Grasgasse 10 / Rückgebäude
93047 Regensburg

 

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